Online Buchungen weiterhin steigend Der Anteil an Reservierungen die über das Internet erfolgen nimmt weiter zu. Im Jahr 2001 waren es noch 5% aller Reservierungen, im Jahr 2006 schon 25%, im Jahr 2008 schon 28% und für 2009 werden über 30% erwartet. (Quellen: Marktplatz Hotel, Statista). Dieses veränderte Buchungsverhalten der Gäste zwingt die Hotels sich an immer mehr Reservierungssysteme anzuschließen und ständig ein gewisses Kontingent an Zimmern im Internet zur Verfügung zu stellen.
Die permanente Pflege der Reservierungssysteme Daraus ergibt sich für die Hotels ein ständig ansteigender Aufwand bei der Pflege aller Reservierungssysteme. Die Zimmeranzahl sowie die Zimmerpreise müssen ständig überprüft und angepasst werden. Dies haben wir in unserer Entwicklung berücksichtigt. Online-Kontingente ermöglicht eine schnelle Übertragung bei welcher definierte Preiskriterien automatisch berücksichtigt werden können.
Das Risiko der Überbuchung Kann man nicht eliminieren, auch wenn viele das gerne behaupten. Man kann es aber minimieren. Die *Rückführung/das Rückschreiben von erfolgten Internetreservierungen ist hierbei eine gute Funktion die von diversen *Multichannelsystemen angeboten wird. (*Multichannelsysteme = kostenpflichtige Systeme über welchen Ihre Zimmer und Preise an diverse Reservierungssysteme gleichzeitig übermittelt werden) (*Rückführung/Rückschreiben = Wird eines Ihrer Zimmer in einem Reservierungssystem gebucht, wird dieses vergebene Zimmer auch bei den anderen Reservierungssystemen abgezogen.) Das große Restrisiko Bei 30% der Reservierungen aus dem Internet erfolgt der Hauptteil an Reservierungen (noch) über Telefon, Fax, Post und Walkin’s. Diese können im System der Rückführung/Rückschreiben natürlich nicht berücksichtigt werden. Eine umfassende Aktualisierung kann also nur vom Hotel direkt erfolgen. Das Risiko minimieren Genau genommen kann das Programm Online-Kontingente immer eingreifen wenn es erforderlich ist und für eine umfassende Aktualisierung sorgen, schließlich ist es ja direkt an der Quelle. Denn ganz gleich ob Reservierungen als Internetreservierungen erfolgen oder ob sie per Telefon, Fax, Post…. eintreffen, letztendlich landen sie immer als Reservierung im Hotelprogramm und verändern hier die Anzahl der verfügbaren Zimmer.
UNSERE LÖSUNGEN: ----------------------------------------------- |
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